„Menschlicher Umgang
mit dem weltlichen
Abschied“

Mein Dienst als Grabredner:
Die Pforten des Himmels angemessen öffnen und den letzten Abschied schön gestalten.

Der Herr ist mein Chef

„meine Dienste für kirchenferne religiöse und interreligiöse Menschen“

Als „Cooperator Christi“ bin ich nur dem Herrn verpflichtet und den Menschen die sich unter seine Obhut begeben wollen, ob bei einem freudigem Ereignis oder bei einem traurigen Anlass. Dabei möchte ich Sie unterstützen, in dem ich Ihr Weltbild, Ihre Wünsche und die Freiheit Ihrer Person respektiere und akzeptiere.

Ich vertrete weder eine neue Kirche noch stehe ich in Ablehnung oder Konkurrenz zu den Kirchen. Ich fühle mich aus dem Glauben heraus als Bindeglied zwischen den Menschen und Gott, ohne den Anspruch aus einer Religion.

Als freier Redner und Katechet kenne ich das Bedürfnis der Menschen nach Trost und Hilfe in schwierigen Lebensabschnitten, aber auch den Frust und die Enttäuschung die sie mit den religiösen weltlichen Institutionen haben.
Diesem Personenkreis möchte und kann ich helfen, ob sie ein freudiges oder trauriges Ereignis in einer familiär-religiösen oder familiär-weltlichen Form begehen wollen.

Der Herr aber sprach:

Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn und sagt zu diesem Maulbeerbaum: Reiß dich aus und versetze dich ins Meer! so wird er euch gehorsam sein.

(Lukas 17,06)